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<pre>Da den Niederländern eine spektakuläre Aufholjagd sicherlich nicht zuzutrauen ist, darf sich das Team dafür aber schon jetzt auf die Realisierung des Abstiegs in die Europa League konzentrieren.  <p> Gegen Sporting schrammte das „weiße Ballett“ am Spieltag sogar haarscharf an einer Heim-Niederlage vorbei. Erst in der 89. Minute stellte Ronaldo auf 1:1, ehe Morata in der vierten Minute der Nachspielzeit noch der glückliche Siegtreffer gelang.  <p>  Nachdem sich die Madrilenen zunächst in Dortmund spät zu einer Punkteteilung überreden ließen, sprang auch zuletzt nur ein erstaunliches Remis in Warschau heraus. Aktuell scheint der traditionell auf dem Titelverteidiger lastende Fluch in den Auswärtsspielen mit voller Härte zuzuschlagen. <p> Aus Sicht der Gastgeber dürfte sich mit dem Wegschenken der guten Ausgangsposition die ohnehin nur geringe Aussicht auf das Überwintern bereits frühzeitig erledigt haben. <p>  Die Gastgeber konnten ihre leichte Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht in eine Führung umwandeln und wurden dafür in der Schlussphase bestraft. Zwei Minuten vor Spielende musste Lok den entscheidenden Gegentreffer einstecken.  </pre>


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<pre>Im Angesicht des zehnfachen Champions machte es sich somit möglicherweise doch bemerkbar, dass dem englischen Vizemeister die ganz große internationale Routine fehlt; im Zweifelsfalle wurde von Manchester stets auf körperliche Robustheit statt auf spielerische Akzente gesetzt.  <p> Eine knappe Stunde später fiel dann die endgültige Entscheidung: Eren Derdiyok traf per direktem Freistoß zum 2:0. In der Nachspielzeit besiegelte Selcuk Inan mit einem Elfmeter den 3:0-Fehlstart der Moskauer.  <p>  Ein Blitztor nach dem Seitenwechsel gegen Chelsea hatte ein 1:0 gebracht. Das bereits kurz angesprochene Hinspiel bei St. Petersburg dümpelte lange vor sich hin, schien schon auf ein 0:0 hinauszulaufen. <p> 24 dieser 54 Partien entschied Schachtar Donezk für sich, 17 Mal kam es zu einer Punkteteilung (nach regulärer Spielzeit) und nur 13 Mal verloren die Ost-Ukrainer. <p>  Der Wind hat sich für Bayer erst mit einer perfekten Englischen Woche gedreht. Derweil das Team das vorgezogene Endspiel gegen die Spurs für sich entschied, wurde mit den Siegen gegen Wolfsburg und Darmstadt auch daheim etwas Boden gut gemacht.  </pre> 


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<pre> Erst nach dem Seitenwechsel erhöhten die Citizens die Schlagzahl deutlich, doch wenn es mal wirklich brenzlig wurde, war stets der überragende Anthony Lopes im Tor von Lyon zur Stelle.  <p> Vielmehr ist es der bemerkenswerten Qualitätsoffensive der Hausherren geschuldet, dass so mancher Herausforderer derzeit schon bei der Anreise in einer Schockstarre verfällt. Mit aberwitzigen Transferausgaben stieß Saint-Germain in den letzten Wochen in neue Dimensionen vor.  <p>  Nachdem es zum Auftakt eine absolut verdiente Heim-Schlappe gegen Turin setzte, steuerten die Spieltage 2 und 3 längst auf bestenfalls leistungsgerechte Punkteteilungen zu, bevor dann stets der letzte Spielzug die eigentlich geordneten Verhältnisse durcheinanderbrachte. <p>  Mit dem maximalen Fokus sollte nun nicht nur nach den Prognosen der Wettanbieter am Dienstag nichts mehr danebengehen — auch von uns wird in London eine klare Angelegenheit prognostiziert. <p>  Da allerdings Atletico Madrid im Parallelspiel der Gruppe D auswärts bei Rostow mit 1:0 gewann, liegen die Bayern weiterhin drei Punkte hinter den Madrilenen auf Rang 2.  </pre>


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<pre> Dies tat erst der besagte Ausschluss unmittelbar nach Anpfiff der Hälfte. Obwohl sich der Hauptstadt-Klub fortan seinem Schicksal ergab, dauerte es bis zur 66. Minute, ehe Sevilla mit dem 2:0 endgültig den Deckel drauf machte. Unterm Strich genügte den Andalusiern somit ein recht durchschnittlicher Auftritt, um in Gruppe H die Tabellenführung zu erobern.  <p> Quoten Stand vom 1.10.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Was aber nicht heißen soll, dass Guardiola für seine Mannschaft nicht auch kritische Worte übrig hatte: „Wir haben gut dagegengehalten. Nach der roten Karte war es vorbei. Gegen Everton war es das gleiche. Wir machen ein Eigentor und verschießen zwei Elfmeter. Wir müssen das wieder ändern.“ <p>  Der Rückstand auf Tabellenführer Zenit St. Petersburg beträgt bereits 13 Punkte, eine erfolgreiche Titelverteidigung ist damit bereits nach den ersten Spielen in weite Ferne gerückt.  <p> Dass der FC Bayern zum Start der Gruppenphase relativ locker und leicht mit 3:0 in Piräus gewann, täuscht über die eigentlichen Qualitäten der Gastgeber hinweg, die in der Vergangenheit unter anderem auch die Kanoniere aus London regelmäßig in die Schranken verwiesen.  </pre>


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<pre> Nach zwei Unentschieden und drei Schlappen stellte sich allerdings auch der Erfolg gegen die kleinen Madrilenen als eine ganz schwere Geburt heraus: Gab der FC Sevilla zunächst einen komfortablen 2:0-Vorpsrung aus der Hand, hat dann erst der finale Streich in der 86. Minute den Siegtreffer besorgt.  <p> Die Partie im Pariser Prinzenpark verspricht Dramatik pur, denn auch der FC Liverpool kann sich keinen Umfaller leisten.  <p>  Wie weit selbst die portugiesische Elite von der europäischen Konkurrenz abgehängt wurde, bekam im vorjährigen Viertelfinale bereits der FC Porto zu spüren, dem es lediglich im Hinspiel gelungen war, die erstaunlich pomadig auftretenden Gäste aus München zu schocken. <p>  für die späte Entscheidung sorgte Viktor Kovalenko in der 96. Minute. Mit den Citizens wartet allerdings ein noch größeres Kaliber, weiß auch Schachtar-Coach Fonseca.  <p> Noch länger ist es her, dass Real ein Heimsieg im Hinspiel nicht zum Weiterkommen verhalf. 2007 im Achtelfinale reichte den Madrilenen gegen Bayern München ein 3:2 nicht für den Aufstieg, nachdem es im Rückspiel eine 1:2 setzte und aufgrund der Auswärtstorregel das Aus folgte.  </pre>


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